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Copia - Eleven : Eleven

ich hab auf dem weg durch die stadt ein album von einem straßenhändler in die hand gedrückt bekommen, eleven:eleven von copia. ich durfte den preis selbst bestimmen, ich hatte nur drei euro in der hosentasche. und nach dem durchhören: Ganz ehrlich, mehr wäre es mir nicht wert. Der gesang ist kaum verständlich und hat vielleicht einen ambitus von einer halben oktave. es gibt in der stimme keine "special-effects" wie shouts, growls oder screams, die das etwas interessanter gestalten würden. außerdem ist die stimme auch nicht wirklich meldodisch. das singt eben jemand. mehr nicht. die instrumente haben keine schwierigkeit in rhythmus oder harmonien eingebaut, es ist eigentlich immer das gleiche und macht es sehr leich zu kopieren. was einem sofort auffällt: in (fast) jedem lied tauchen streicher auf. Streicher? Bei Heavy Metal? Ernsthaft? Es gibt in diesem Album zwei Songs, die herausstechen: Hostility ist ein ziemlich brachiales stück, dass sie vor allem durch lautstärke auszeichnet. jedoch fehlen hier auch interessante rhythmische muster wie wechsel oder meldoieänderungen (wie es selbst bei SlipKnoT's All hope is gone und the pulse of the maggots) Und dann noch reflection, ein relativ ruhiges Instrumentalstück, das aber auch nichts größeres an sich hat. letztlich ist es ja geschmack, aber ich finde in diesen stücken nichts musikalisch aufregendes oder außergewöhnliches.
29.12.13 15:23
 



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